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Selbstverpflichtung für Klimaschutz und nachhaltiges Wirtschaften

Selbstverpflichtung für Klimaschutz und nachhaltiges Wirtschaften

Die Sparkasse Dieburg will bis 2035 CO2-neutral sein – Mit einer „Selbstverpflichtung für Klimaschutz und nachhaltiges Wirtschaften“ unterstützt die Sparkasse Dieburg die Ziele des Pariser Klimaschutzabkommens

 

Das Bild zeigt die Hauptstelle der Sparkasse Dieburg in Groß-Umstadt. Das Gebäude wurde 2015 nach den neusten Standards saniert. Die Bauherren legten bei der Realisierung großen Wert auf eine zukunftsweisende und energiesparende technische Ausstattung.

Weniger CO2 verursachen und nachhaltiger in der Region wirtschaften – das ist das Ziel, welches die Institute der Sparkassen-Finanzgruppe mit der „Selbstverpflichtung für klimafreundliches und nachhaltiges Wirtschaften“ erreichen wollen. Mehr als 170 Sparkassen, acht Landesbanken und Verbundunternehmen sind als Erstzeichner von Beginn an dabei – so auch die Sparkasse Dieburg.

Die Sparkasse Dieburg intensiviert ihre Aktivitäten für mehr Nachhaltigkeit und hält dies in einer Selbstverpflichtung fest. Darin verpflichtet sich die Sparkasse, ihren Geschäftsbetrieb CO2-neutraler zu gestalten, Finanzierungen und Eigenanlagen auf Klimaziele auszurichten und gewerbliche wie private Kunden bei der Transformation zu einer klimafreundlichen Wirtschaft zu unterstützen.

„Wir wollen unser Nachhaltigkeitsengagement nachvollziehbar und transparent machen. Unsere Kunden sollen wissen, dass sie bei ihrer Sparkasse Dieburg Angebote zur nachhaltigen Finanzierung bekommen und dass auch die Sparkasse selbst immer nachhaltiger wird“, so Manfred Neßler, Vorsitzender des Vorstandes der Sparkasse Dieburg.

Ausgangspunkt der Selbstverpflichtung ist das Pariser Klimaschutzabkommen. Darin setzen sich Staaten weltweit das Ziel, die Erderwärmung im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter auf „deutlich unter“ zwei Grad Celsius zu begrenzen – möglichst sogar auf 1,5 Grad Celsius. Die Handlungsfelder der Selbstverpflichtung zielen darauf ab, Klimaschutzaspekte im Kredit- und Anlageportfolio zu berücksichtigen und die CO2-Emissionen im Geschäftsbetrieb zu verringern. Kunden sollen beim Prozess zur klimafreundlichen Wirtschaft unterstützt werden und regionale Fördermaßnahmen stärker auf Umwelt- und Klimathemen ausgerichtet werden.

Laut den Pariser Klimazielen ist die Fähigkeit, mit Veränderungen des Klimawandels besser umgehen zu können, genauso wichtig wie die Verringerung von Treibhausgasemissionen. „Unternehmen, die bei diesem Wandel noch am Anfang stehen, wollen wir bei ihren Anpassungsinvestitionen gezielt unterstützen“ so Markus Euler, zuständiges Vorstandsmitglied für das Kundengeschäft der Sparkasse. „Auch unsere privaten Kunden können konkret etwas tun, indem sie nachhaltige Wertpapiere aus unserem Portfolio in ihrer Anlageentscheidung berücksichtigen und so eine nachhaltige Entwicklung der Wirtschaft stärken“.

Viele kleinere und größere Maßnahmen fügen sich – wie ein Mosaik – zu einem größeren Ganzen zusammen und zahlen damit auf ein stetig wachsendes „Nachhaltigkeitskonto“ mit ein. „Unser ökologischer Fußabdruck wird die nächsten Jahre immer kleiner werden. Wir nehmen den Umweltschutz und Nachhaltigkeit sehr ernst. “, so Manfred Neßler.

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